Berufsbedingte Kontakte und Schutzmaßnahmen

Stand: 20. Mai 2021

Berufsbedingte Kontakte mit SARS-CoV-2 können branchenübergreifend durch den Kontakt mit infizierten Personen auftreten.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat mit den folgenden Regelungen im beruflichen Bereich Sorge getragen, den Schutz der Beschäftigten vor SARS-CoV-2 zu gewährleisten.

Für Beschäftigte, die durch ihre berufliche Tätigkeit in Kontakt mit SARS-CoV-2 infizierten Personen kommen können, gelten zudem die BioStoffV und die einschlägigen Technischen Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA), erstellt vom Ausschuss für biologische Arbeitsstoffe (ABAS).

Die TRBA 250 Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege, die TRBA 255 Arbeitsschutz beim Auftreten von nicht ausreichend impfpräventablen respiratorischen Viren mit pandemischem Potenzial im Gesundheitsdienst und TRBA 100 Schutzmaßnahmen für Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen in Laboratorien regeln Maßnahmen zum Schutz Beschäftigter vor Infektionen im Gesundheitswesen und der Wohlfahrtspflege sowie in Laboratorien.

Informationen zum Umgang mit COVID-19 am Arbeitsplatz hat auch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin veröffentlicht.

Darüber hinaus stellen die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen für Unternehmen und Beschäftigte vielfältige Informationen und Handlungshilfen auf eigenen Sonderseiten zum Schutz der Beschäftigten bereit. Detaillierte Informationen hierzu finden sie auf den Sonderseiten der Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau.

Branchenspezifische Konkretisierungen und Hilfestellungen der gesetzlichen Unfallversicherungsträger finden sie zudem auf der DGUV-Homepage.

Weitere Informationen und Hilfestellungen zu Corona finden Sie im Informationsportal der DGUV.